Viele Hecken prägen bereits die Wege entlang der Gartenstadt Werdersee, dazu Ahornbäume und immer neue Grünflächen werden angelegt. Gärtner und Handwerker, wohin man schaut.. Ein Rundgang mit Uwe Schierloh, dem operativen Geschäftsführer für das neue Bremer Baugebiet, macht deutlich: Trotz der weltweiten Pandemie gelingt der Baufortschritt, die neuen Bewohner grüßen beim Vorbeigehen freundlich. „Die glücklichen Gesichter der jungen Familien, das macht mir besonders viel Freude“, so Uwe Schierloh.

Auch für den erfahrenen Bauprofi ist die Gartenstadt Werdersee in vielen Bereichen Neuland. „Den Ton für die Hausklinker haben wir während der vorbereitenden Erdarbeiten dem Boden hier entnommen, die Ziegel brennen lassen und nun wieder an Ort und Stelle verbaut. So schließt sich der Kreislauf.“ Und wenn der Werderfan kurz den Blick zu den Flutlichtmasten des Stadions auf der anderen Seite des nahe gelegenen Werdersee und der Weser hebt, bewegen sich die bereits die Baukräne auf dem nächsten Bauabschnitt. „Die Leitungen für die Wärme aus dem zentralen und energiesparenden Blockkraftheizwerk der Gartenstadt Werdersee sind dort bereits verlegt, wir liegen für die kommenden Häuser voll im Plan.“

Nicht nur der Baustandard der neuen Häuser sorgt dafür, dass die Gartenstadt Werdersee das Siegel als „Klimaschutzsiedlung“ erhalten hat. Dazu kommen neben den vielen Grünflächen und Hecken auch die Carports. „Sämtliche Dächer sind begrünt“, so Uwe Schierloh, der weiß, dass viele der künftigen Bewohner die Nähe zur Innenstadt nutzen werden, um auf ein Auto für den Arbeitsweg zu verzichten oder Car Sharing-Angebote umzusteigen. „Und aktuell kommt hinzu, dass das Thema Homeoffice mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Für eine schnelle Internetanbindung ist hier Dank Glasfaserkabel auch gesorgt.“

Im Musterhaus bewegt sich Uwe Schierloh so sicher wie im eigenen Zuhause, kann jeden Winkel vom zusätzlichen Badezimmer in der oberen Etage, dem begehbaren Kleiderschrank bis zum raffinierten Abstellraum erklären. Beim Blick vom Schlafzimmer in den Garten fällt ihm eines seiner Lieblingsthemen auf: „Und für jeden Garten gibt es einen Obstbaum, auch das sorgt hier für viel Grün.“

Die Nachfrage nach den neuen Häusern in der Gartenstadt Werdersee ist entsprechend hoch. „Obwohl wir zügig und nach Plan bauen, gibt es sogar Wartelisten“, weiß Uwe Schierloh.Viele Informationen zur neuen Gartenstadt Werdersee sind online einzusehen, die Gartenstadt selbst kann ebenfalls bereits vor Ort erkundet werden.

Wer Interesse an einer Besichtigung der Musterhäuser hat oder sich intensiver beraten lassen möchte – auch per Videoberatung – findet hier weitere Informationen: https://www.gartenstadt-werdersee.de/kontakt/

Und wer weiß: Vielleicht steht dann bald ein Obstbaum in Ihrem eigenen Garten.